Teilbestuhlt - Essensmöglichkeit im Veranstaltungsraum gegeben

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Eintritt: VVK € 20,00 / AK € 23,00 - Sofern die Vorstellung nicht ausverkauft ist, erhalten Sie ab Einlass Restkarten an der Abendkasse

22. Münchner Bluesnacht

mit Zither-Manä, Äl spuid auf, Christian Willisohn und dem Zither-Manä-Trio (mit special guest Valerie McCleary, Gesang)

37 Jahre Zither-Manä und Zither-Manä ist 70 Jahre alt - Jubiläumskonzert

mit

Christian Willisohn
Blues (Piano, Voc)
aus Rohrbach

Christian Willisohn zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt. Der Pianist und Sänger geht mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik. Christian Willisohns musikalische Karriere begann 1980 in der Münchner Clubszene. Seitdem begeistert er sein Publikum in Konzertsälen und Clubs rund um den Globus.
Sein musikalischer Stil wurde besonders geprägt durch längere Aufenthalte in den USA, im Besonderen in Chicago und New Orleans – unüberhörbar in jedem seiner Konzerte. Mit den folgenden Künstlern arbeitete Christian Willisohn im Laufe seiner Karriere zusammen: Lillian Boutté, Boris van der Lek, Amos Garrett, Shannon Powell, Joseph “Smoky” Johnson, Irving Charles, Zora Young, Memphis Slim, Junior Wells, Louisiana Red, Abi Wallenstein, Ludwig Seuss, Peter Schneider, Stefan Holstein, Tommy Weiss, Axel und Torsten Zwingenberger u.v.a. http://www.willisohn.com/

 

Äl spuid auf
Blues (g, voc)
aus Regensburg

„Äl spuid auf“ ist das Synonym für ein musikalisches Projekt, dass Andreas Lindinger etwa 2008 ins Leben gerufen hat, mit dem Ziel, die immer mehr in Vergessenheit geratene Bluesmusik wieder aufleben zu lassen. Gemeint war und ist Blues, mit all seinen Facetten! Im Zentrum stehen Stücke im Chicago Stil von Muddy Waters, Slide-und Picking Gitarrensongs des früher Country Blues aber auch ein großer musikalischer Fundus an eigenen, bluesigen Stücken von Äl Lindinger.
In erster Linie geht es um knackigen, groovigen, fetten, intensiven und ehrlichen Blues. Natürlich mal rockig, mal swingig, mal Country Blues lastig und sehr viel Chicago Style. Boogie Stomp-Rhythmen und bluesige Balladen, traditionelle Stücke, Klassiker und auch ein paar unerwartete Coverversionen gibt das eigenwillige Vollblut zum Besten. Bodenständige Grooves wechseln mit verspielten Improvisationen -man merkt, dass die langen Abende nicht umsonst waren. Und über die Jahre ist das Repertoire auf etliche eigene Eindrücke und Impressionen aus der Blues und Slide-Blueswelt angewachsen. Sicher ein Muss für Instrumentalisten, Feinschmecker und Liebhaber guter Musik, handgemacht und authentisch, für alle anderen ein netter Abend oder eine Begegnung mit etwas anderer oder besser-einer neuen „alten“ Musik.
www.alspuidauf.de

 

Zither-Manä-Trio
mit Zither-Manä,
Ferdl Eichner (bluesharp) und
Frank Schimann (g)

Ein äußerst musikalisches Duo um einen Mann mit Kultstatus ergeben ein außergewöhnliches Trio: Das Zither Manä Trio.
Wer an das mit alpenländischer Volksmusik untrennbar verbundene Saiteninstrument denkt, dem kommen vor allem traditionelle Klänge in den Sinn. Oder das „Harry-Lime-Thema“ aus dem „Dritten Mann“. Aber Blues und Rock, gar noch „Smoke on the Water“ von „Deep Purple“ auf der Zither?

Angefangen hat alles vor über 37 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht".

Heute erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, so viele Stilrichtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, indem er auch elektronische Effekte (Verzerrer etc.) einsetzt.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik seine zweite Seite. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik. Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab.

Ferdl Eichner, ein langjähriger Freund, spielt virtuos und meisterhaft die Bluesharp. Mit diversen Harps veredelt er die Lieder mit seinem zurückhaltenden und enormen Einfühlungsvermögen, aber auch manchmal mit sparsam dem Lied dienenden Effekten. Bei den Solostücken beweist er sein überragendes Können. Er spielt auch hervorragend die Slidegitarre und mit Footstomp und MINI-Schlagzeug sorgt er für den erdigen Beat.

Das Duo verstärkt ein exzellenter Gitarrist: Unser Freund Frank Schimann. Er macht das sympathische Trio komplett und außergewöhnlich. Er beherrscht Rock- und Bluesrhythmen und Soli auf seiner Gitarre, aber auch die ganz feinen Nuancen in einzigartiger Spielweise. Was soll man schon zu jemanden sagen, der Richie Sambora genauso perfekt supportet, wie auch „Der Watzmann ruft“? Ach ja, als Vorband von AC/DC war er auch zugange. Laut vielen begeisterten Zuhörern ist ein Konzert mit dem Zither-Manä-Trio immer ein unvergessliches Erlebnis.

Zither Manä , Ferdl Eichner & Frank Schimann sind das Zither-Manä-Trio.  

www.zither-manae.de

 

Foto Trio © Robert Bohlen


& special guest Valerie McCleary, Gesang