Seit mehr als drei Jahrzehnten bringt der eigenwillige Bayer auf den Brettern die für ihn die Welt bedeuten seinen Song. Als Urheber des Bayerischen Blues und Vorreiter einer Ära, die der Bayerische Rundfunk als Alpenrock bezeichnete, hat sich Willy Michl im Laufe seiner Karriere als einstiger Liedermacher zu einem Star und Performer von überregionaler Bedeutung entwickelt. Michl bringt nach wie vor hauptsächlich eigene Songs in bayerischer, deutscher und englischer Sprache, aber auch anderen Weltsprachen. Das Lied vom „Isarflimmern“ stellt einen der Höhepunkte seiner „One man show“ dar.
Willy Michl, Schwabinger Kunstpreisträger der 70er Jahre, erhielt am Ende des letzten Jahrtausends den Ehrentitel „Bayerische Blueslegende“. Infolge seiner stetigen Verweigerung gegenüber den kalten Vermarktungs- und Produktionsstrategien einer habgierigen Musikindustrie ist Michl bereits zu Lebzeiten ein Mythos geworden, der als spiritueller Indianer die Freiheit der Geistmäßigkeit des Menschen verkörpert. Jedoch nicht nur das macht ihn zu einem immerwährenden Publikumsmagneten. Seine Show ist ein Ereignis, eine Reise durch die Gefühlsebenen; in seinen Konzerten vereint er die Herzen seiner Zuhörer.











