Bestuhlt - Essen im Veranstaltungsraum ab Einlass bis Beginn sowie in der Pause

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Eintritt: VVK € 17,00 / AK € 19,00 - Sofern die Vorstellung nicht ausverkauft ist, erhalten Sie ab Einlass Restkarten an der Abendkasse

Conny und die Sonntagsfahrer

Komm’ ein bisschen mit nach Italien

„Conny und die Sonntagsfahrer“: Eine musikalische Reise in die 50er Jahre

“Buona Sera”

Kommen Sie ein bisschen mit nach Italien und erleben Sie mit Conny und den Sonntagsfahrern eine musikalische Zeitreise zurück in die Wirtschaftswunderzeit. Lauschen Sie den Mandolinen im Mondschein und lassen Sie sich in die 50er Jahre entführen: Conny lädt Sie Nachts in die Bar ein, Peter macht seinem Sugar Baby eine Liebeserklärung, Alexander geht sieben Mal die Woche aus und wenn Freddy kommt, träumt ganz Paris von der Liebe!

Petticoat und Nierentisch, VW-Käfer und Italien-Urlaub – die 50er Jahre waren ein ganz besonderes Jahrzehnt. Nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren ging es endlich wirtschaftlich und gesellschaftlich wieder bergauf, man wollte fröhlich sein und leichte, heitere Unterhaltung genießen. Und so begann der Siegeszug des deutschen Schlagers, der dieses Lebensgefühl auf perfekte Weise transportierte. Unvergessen sind die großen Stars der damaligen Zeit: Caterina Valente, Peter Alexander, Conny Froboess und viele mehr.

Eben diese musikalischen Perlen und auch ein kleines Stück des wunderbar-beschwingten Jahrzehnts lässt die Band „Conny und die Sonntagsfahrer“ wieder aufleben. Die vierköpfige Formation, bestehend aus Sängerin Eva Petzenhauser – alias „Conny“ – und den „Sonntagfahrern“ Rainer Heindl (Gesang und Gitarre), Thomas Stoiber (Akkordeon und Gesang) und Steffen Zünkeler (Kontrabass und Gesang), spielt ausschließlich Schlager aus den 50er Jahren in eigenen Arrangements und nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Da lädt Bibi Johns nachts an die Bar ein, Vico Torriani geht sieben Mal in der Woche aus, Trude Herr beteuert, dass sie keine Schokolade will und Peter Kraus macht seinem Sugar Baby eine Liebeserklärung. Nicht zu vergessen den weißen Mond von Maratonga, den Lolita besingt, die mexikanischen Tipitipitipso-Cowboyfantasien von Caterina Valente und natürlich der Schlager, der die damalige Italien-Sehnsucht wie kein anderer ausdrückt: „Komm’ ein bisschen mit nach Italien“.


http://conny-sonntagsfahrer.de/

Video-Trailer