Bestuhlt - Essen im Veranstaltungsraum ab Einlass bis Beginn sowie in der Pause

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Eintritt: VVK € 15,00 / AK € 17,00 - Sofern die Vorstellung nicht ausverkauft ist, erhalten Sie ab Einlass Restkarten an der Abendkasse

Die Neurosenheimer

bayerisch, neurotische Lebensmusik aus Rosenheim

Die Neurosenheimer – eine lustige Weibertruppe mit Tubamann - machen ehrliche hausgemachte Musik mit eigenen bayerischen Texten. Dabei blasen sie in Quer- und Nasenflöten, in Klarinetten, Tuba und den Waggerl, eine lieb gewonnene Melodika. Außerdem werden Gitarre und Kontrabass gezupft und Akkordeon, Steierische Ziach, Cajon und Waschbrett musikalisch bearbeitet.

Die Lieder der Neurosenheimer handeln vom Leben in Bayern im Allgemeinen und den menschlichen bayerischen Eigenheiten im Speziellen. So nehmen sie ihre eigenen Neurosen und die ihrer Mitmenschen spitzbübisch unter die Lupe, sie besingen Lamas, Kühe, Saubärn und anderes Getier und rufen Ihre Zuhörer dazu auf, dem Gegenüber zu sagen, wenn er z.B. Spinat zwischen den Zähnen hat. Das Ergebnis: bayerisch-neurotische Lebensmusik. Ihre Stücke eignen sich nicht zum Nachspielen, jedoch sehr wohl zum Nachdenken. Das Repertoire umfasst ca. 40 Lieder und einige Instrumentalstücke

Bandmitglieder
Katrin Zellner – Gesang, Querflöte, Melodika, Gitarre, Nasenflöte, Glockenspiel, Percussion Marita Gschwandtner – Gesang, Gitarre, Klarinette, Ziach, Ukulele, Nasenflöte, Percussion Katrin Stadler – Gesang, Gitarre, Klarinette, Akkordeon, Hackbrett, Flöten, Percussion Tobias Hegemann – Tuba, Kontrabass, Cajon, Gesang

Geschichte
Zusammengefunden haben sich die Neurosenheimer im November 2005. Die heutige Besetzung besteht seit Juli 2009. Im Dezember 2010 erschien ihre erste CD „Wos is scho normal? – live“. Im Oktober 2012 wurden die Neuroseneheimer mit dem Kleinkunstpreis der Dr. Michael-Stöcker-Kultur-und-Sozialstiftung ausgezeichnet. Im November 2012 erschien die zweite CD „Amoi wos anders“.

www.neurosenheimer.de