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Fred Guggenberger

Live in Concert!

Fred Guggenberger kam in Alter von fünf Jahren mit dem amerikanischen Rock’n’Roll der fünfziger Jahre in Verbindung und war sofort infiziert. Verschiedene Klavierlehrer warfen genervt das Handtuch vor dem "kleinen Wilden", der Stücke von Mozart und Beethoven in wilde Rock’n’Roll Gewitter verwandelte. In der Pubertät griff er zur Gitarre und lernte bald manch 30 Jahre älterem Berufsmusiker das Fürchten mit seiner  tief in der amerikanischen Musikkultur verwurzelten Spielweise. Obwohl er bald ein gefragter Gitarrist war, ernteten seine Stücke rundum Ablehnung bei der deutschen Musikindustrie, denn: "Ein Bayern muss Volksmusik machen".

Nach 14 Jahren trifft er im Schlachthof Ellie Weinert, die ihm all den Unfug aus dem Kopf schlägt, den andere dort platziert hatten wie "zu alt", "Stars sehen anders aus" und vieles mehr. Mit frischem Mut geht es erneut ans Werk und es werden erste Songs ins Internet gestellt. Kurz darauf entdecken die ersten Amerikaner ihn dort und der Ball beginnt zu rollen: "Who killed Alex?" wird unter zehntausenden von Songs zur NO1 in den Rockcharts bei Broadjam USA gewählt. Der erste US-Radiosender spielt seine Songs, weitere Sender in England, Schottland und Frankreich folgen. In den nächsten 12 Monaten landen insgesamt 11 Songs in den TOP10 diverser Internet-Charts. Bei Number One Musik hält er sich über zehn Monate in den Charts. In dieser Zeit werden seine Songs dort über 150.000 mal angeklickt. In Amerika wächst eine treue Fangemeinde heran.

So sitzt er bald im Flugzeug in die U.S.A und tritt in Nashville auf. Weitere Auftritte folgen. Unter den Musikern und Songwritern in Nashville findet er zahlreiche Freunde und es werden gemeinsam Songs geschrieben. Beim zweiten Trip nach Nashville kommt sein Song "Bring me some water" so gut an, dass er kurz darauf einen Vertrag über die Verwendung des Songs in einer US-Kochsendung unterzeichnen kann. Ein Duett mit einer US-Bluessängerin ist in Planung. Die Reise geht weiter...

"Bayern-Rock stürmt amerikanische Charts"
Münchner Merkur

"Fred rocks"
Chris Caffery

www.fred-guggenberger.com