Stehend - Keine Essensmöglichkeit im Veranstaltungsraum/Saal, dafür aber im Wirtshaus

Termine

Freitag, 27.12.2019
20:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr
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Eintritt: VVK € 24,00 / AK € 27,00 - Sofern die Vorstellung nicht ausverkauft ist, können noch Restkarten an der Abendkasse erworben werden

DeSchoWieda

TourDeFranz2019

STEHKONZERT!

Zusatzinfo: leider können wir keine Tischreservierungen im Lokal annehmen!

Die bayerischen Burschen sammeln weiter zig Millionen Klicks im World Wide Web und begeistern live die Herzen einer wachsenden Fangemeinde. Dass Welthits mit bayerischem Mundwerk, Tuba, Gitarre, Quetschn und Co noch besser klingen können, haben Sie mehrfach bewiesen. Berühmt wurden die Jungs 2014 im Auto mit ihrer Version „Nimma“ auf Pitbulls „Timber“ und 2017 mit der bayerischen Antwort auf „Despacito“ im Cabrio mit Monika Gruber. „So Und Ned Anders“ ging es 2018 auf Tour und mit neuem Album weiter.

Mit ihrem einzigartigen Mix aus Volksmusik, Pop, Rock, Brass und Reggae begeistern sie ihre Zuhörer über die bayrisch-österreichischen Grenzen hinaus und schaffen es auch mit ihren Eigenkompositionen wie dem „Easy Rider“, „Servus Habedehre“ oder „Da Grantler“, die Konzertbesucher mit Ohrwürmern nach Hause gehen zu lassen.

Wie Monaco Franze und die Backstreet Boys zusammen klingen können, das zeigen DeSchoWieda in ihrer Version des Welthits „Everybody“, dieim Frühjahr 2019 erscheinen wird.

„Geht do no mehra“ heißt die Devise 2019, wenn DeSchoWieda wieder durchstarten und die Festivals, Konzerthallen und Festzelte in Tour de Franz Manier rocken!

Foto: Ariel Spallek

www.deschowieda.de

 

 

heute mit der Vorband:

MATAKUSTIX

Who the hell is AlmÖsiKing?
Matthias Ortner, aka Matakustix, bespielt mit seinen Musikerkollegen Christian Wrulich und Michael Kraxner in Kärnten 3000er-Locations wie die Wörtherseehalle in Klagenfurt oder die Messehalle in Villach. Warum das hier erwähnt wird? Weil trotz der Kleinheit des Landes zwischen Neusiedler- und Wörthersee der Osten oft ahnungslos darüber ist, was im Süden so abgeht und umgekehrt.
Es ist offenbar Zeit, das etwas nach vorne an die Bühnenkante zu schieben.
Matakustix. Der Name ein Wortspiel aus Matthias und akustisch. Das X erinnert zwar spontan an Miraculix, aber mit Zauberei hat der Werdegang des Musikers wenig zu tun. Matthias tourte rund um die Jahrtausendwende quer durch Europa, war selbst mutig genug sich zu trauen den Briten Carinthian-Rock näher zu bringen, aber die gefühlte Distanz zu den Originalen war am Ende halt doch größer. Hier im Land, da regiert vielmehr die Ziacha, die größten Hits werden im lokalen Zungenschlag geschrieben und gesungen und der heimische Rock’n’roll ist eher bei Songs wie ‚Schifoan‘ oder ‚Fürstenfeld‘ daheim. Im Volksmusikland Kärnten entfernte sich Matthias zwar vom klassischen Heavy-Rock, doch dort, wo der Rock’n’Roll seine Wurzeln hat, in der Einstellung, der Denke, im Herzen, in der Attitüde, ist sich Matthias bis heute treu geblieben.

Foto: Arnold_Poeschl