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Sarah Hakenberg

Knut, Heinz, Schorsch und die anderen

Leseshow - Literarisches Kabarett

Schorsch war doppelte Jungfrau. Sternzeichen und sexueller Status stimmten bei ihm überein. Ein Mann zu sein und doch zweimal Frau, das stelle ich mir hart vor.“

Die mehrfach ausgezeichnete Kabarettistin gibt in ihrem ersten abendfüllenden Programm Einblicke in ihr turbulentes Liebesleben. Vordergründig naiv überrascht Sarah Hakenberg ihr Publikum mit einer unschlagbaren Mischung aus Sexappeal, trockenem Sarkasmus und feinem Sprachgespür. Die „mutige Autorin voll Esprit und jungmädchenhaftem Charme“ (SZ) liest Geschichten vom großen Karl, vom depressiven Knut und vom schüchternen Schorsch und kommt dabei immer wieder auf ihren Ausgangspunkt zurück: Der urkomischen Darstellung ihrer eigenen Schwächen und den zum Scheitern verurteilten Versuchen, diese zu überwinden. Mit ihrer frechen Kurzprosa steht Sarah Hakenberg für eine neue Generation des „Literarischen Kabaretts“.

2006
Nominierung für den Förderpreis der HypoVereinsbank in der Sparte Kabarett

2007
1. Platz des Münchner Kabarettpreises von Heppel und Ettlich
3. Platz des Schweiger Kleinkunstpreises
Finalistin des Kabarettpreises der Vohenstraußer Kabaretttage
Gewinnerin des Newcomerabends Kabarett Kaktus

2008
Gewinnerin des WDR Poetry Slams
Auftritte beim WDR-TV Ladies Night, Frankfurter Museumsufer, Hofgarten
Aschaffenburg, LitCologne Köln, Kommödchen Düsseldorf, Berlin Wühlmäuse

Presseschnipsel:
"Schwarz wie Roald Dahl, unschuldig wie Astrid Lindgren und witzig wie Kishon, aber eben ausschließlich Hakenberg."
www.extremkabarett.de

„Erstaunlich, wie leicht sich Sarah Hakenberg Aufmerksamkeit verschaffte. [...] Sie ist frech und pointiert, manchmal auch deftig, aber immer voller Witz, dazu virtuos in Stimmbeherrschung und Gestik, mitreißend in der Mimik und rasant im Wechsel von Rede und Antwort. [...] Man wird von ihr hören!"
Lübeckische Blätter, 01.06.2008

"Hakenbergs Geschichten, beziehungsweise ihre Formulierungen sind so trocken, dass es staubt. Sie offenbaren gleich einem guten Wein im Abgang einen exquisiten schwarzen Humor, der Spaß macht."
Mainecho, 15.03.2008

"Knapp zwei Stunden lang erzählt sie in ihrem Programm "Knut, Heinz, Schorsch und die anderen" Geschichten über ihre Ex-Liebhaber - und jede einzelne könnte knackiger und aufregender kaum sein. [...] Die Naivität, die Sarah Hakenberg bei ihrem Aufritt an den Tag legt, ist eher Tarnung. Absolut direkt dagegen der Sexappeal ihrer Geschichten. [...] Eine tödliche Kombination. Jede Kurzgeschichte aufs Neue."
Süddeutsche Zeitung, 19.01.2008

"Die 29-Jährige [...] passt nicht in die Schubladen konventioneller Unterhaltungskunst. Wenn Sarah Hakenberg auf der Bühne steht, dann darf das Publikum eine ganz neue, eigene Kunstform erleben und vor allem eins: lachen. [...] Auf der Bühne kommt Sarah Hakenberg ihr schauspielerisches Talent zugute. Da steht sie dann - in der einen Hand das Papier mit dem Text, in der anderen ein Mikrophon - und liest. Nein, lesen ist nicht das richtige Wort, Sarah Hakenberg lebt ihre Figuren - authentisch und sehr unterhaltsam."
Münchner Merkur, 16.01.2008

"Und genau in diesen grundehrlichen Einblicken, im Aussprechen dessen, was einem jeden peinlich ist – darin liegt die Stärke des Programms. […] Es ist die Authentizität, die diese Programm besonders macht: Die ehrliche Darstellung der eigenen Schwächen und der zum Scheitern verurteilte Versuche, diese zu überwinden."
Süddeutsche Zeitung, 03.12.2007

www.sarah-hakenberg.de