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Jazz Up

Funk-Jazz made in Bavaria

Jazz Up, eine der erfolgreichsten Funk-Bands im süddeutschen Raum fand nicht nur bei vielen Zuhörern großes Gehör, sondern auch bei Größen wie Pete York (Drummer der legendären Spencer Davis Group) und Herman Rarebell (20 Jahre lang Drummer von der Kultband Scorpions).

Die Band setzte auf das intuitive Zusammengehörigkeitsgefühl der Musiker, die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuhören, fast wortlos zu kommunizieren. Jeder der einzelnen Musiker bringt hier seinen eigenen Stil zur Geltung, so dass der moderne, knackige Stil mit dem klassischem Jazz verschmelzen. Entwicklungen werden aufgezeigt vom bekannten Titel zur Jazz up-Version.

Seit drei Jahren bereichert Margit Vagaday mit ihrer lebendigen Mezzosopran-Stimme die Interpretationen der Gruppe.

Die bläserischen Akzente in der Band setzt Richard Guserle. Sein warmer, kraftvoller Ton und seine große melodische Erfindungsgabe zeichnen diesen Saxophonisten aus, dessen sehr persönlicher Stil Einflüsse von Charlie Parker und Charlie Mariano verbindet.

Markus Nagl ist der musikalische Kopf der Gruppe. Sein Klavierspiel ist geprägt von einer nuancierten Melodik, einer ausgefeilten Harmonik, eingebettet in den typischen Funk-Jazz.

Andreas Wieland fasziniert in seinem unpathetisch trockenem Schlagzeugspiel durch die Fähigkeit zu pointierter Reduktion und gleichzeitig mit virtuosen druckvollen Soli die, laut Mick Pini an einen neuen Simon Phillips erinnern.

Nach unten hin wird der Sound der Band durch rhythmische Basslinien von Martin Wieland fundamentiert, der gerne bekannte Bassriffs von Rockklassiker einfließen lässt. Auf ihn wird gerne zurückgegriffen wenn es mal heißt auf einem Festival zu spielen. So spielte er erst mit dem ehemaligen Frank Zappa Drummer Jimmy Carl Black in Schöppingen (Westfalen) auf dem internationalen Blues Festival.

Mit dem anspruchsvollem zeitgenössischen Klanggebilde wurde in den vergangenen zwei Jahren eine neue CD produziert, welche bereits in Amerikanischen Sender im Radio gespielt wird. Die von Markus Nagl komponierten zehn Stücke, die auch von ihm produziert wurden, erzielten auch in der Fachwelt Aufmerksamkeit.

http://www.jazz-up.de