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Klaus Karl Kraus

Karpfen, Klees und ka Wasser

Von „fränkischen Aboriginells“ und andere Geschichten

Mit seinem Programm "Karpfen, Klees und ka Wasser"

verschreibt sich KKK dem fränkischen Kosmos, in dem Klöße Kreise ziehen und der Karpfenweiher als Ursuppe eines unergründlichen Gemüts dient. Klaus Karl-Kraus entführt uns immer wieder in die fränkische Vergangenheit, in der es noch den echten fränkischen Ureinwohner — den Aboriginell — gab, in der man nach der Kirche Totenbildli tauschte und in der ein fränkischer Karpfen noch verschont war vom Tiefkühlwahn der Neuzeit.

Infos zu Klaus Karl-Kraus

Der Franke Klaus Karl-Kraus, Jahrgang 1951, zählt zum besten, was das Kabarett in Bayern zu bieten hat. Regelmäßige Fernsehauftritte, ein fulminant gefeierter Stammplatz beim Fasching in Veitshöchheim und stets ausverkaufte Hallen – der Diplom-Betriebswirt im (Teilzeit-)Brotberuf ist eine feste Größe im Olymp der Kabarettisten.

Auf seinem Weg wird er immer wieder mit Preisen und Auszeichnungen dekoriert: Kulturförderpreisträger und Kultur-Ehrenbrief der Stadt Erlangen, Träger des Wolframs-Eschenbach-Preises des Bezirks Mittelfranken, „Gewürfelter“ von Ober-, Unter- und Mittelfranken.

Mit Büchern, CD-Produktionen und seiner Leidenschaft als Sportreporter für das Bayerische Fernsehen lebt er eine Vielseitigkeit, die selten geworden ist im Zeitalter der schnellen Pointen. Klaus Karl-Kraus quält nie einen Witz zum Scherz, die Lacher sind ohnehin und zu Recht auf seiner Seite.