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Michael Krebs

Vom Wunderkind zum Spätentwickler

Die Presse feiert ihn als „komische Antwort auf Richard Clayderman“ (Hamburger Abendblatt) und vergleicht ihn mit Georg Kreisler (taz). Dabei ist er vor allem eins: Michael Krebs, der einst mit dem Klavierspiel begann, um endlich in den Genuss weiblicher Zuneigung zu kommen. Heute ist er Deutschlands leidenschaftlichster Kleinkunst – Rock’n’Roller und legt bei einem Auftritt mindestens eine Frau quer über den Flügel. Er schrieb Lieder über Melanie, seine Jugend und „Hausverbot bei ALDI“. Und immer wieder „Pour Adeline“, das eigentlich in jedem Lied steckt, wie das unschlagbare „Clayderman-Medley“ beweist. Seinem Erfindungsreichtum sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Und er hat seine Ziele hoch gesteckt: „Ich will noch mehr Sex auf der Bühne haben“, so der Mann mit dem smarten Äußerem und den schmutzigen Gedanken.

Michael Krebs ist Preisträger beim Hamburger Comedy Cup, dem Niedersächsischen Kleinkunstpreis, dem Kieler Kleinkunstförderpreis, dem Sonderpreis bei den Westspitzen, dem Schwelmer Kleinkunstpreis, dem Hildesheimer Chansonpreis, dem Bielefelder Kabarettpreis und beim Gaffenbergfestival in Heilbronn.