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Helmut Schleich

Der allerletzte Held

Beherztes Typenkabarett ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kabarettpreis, Stuttgarter Besen und dem Kabarettpreis der Stadt München.

Helmut Schleich ist Hartmut Schlauch. Und Hartmut Schlauch hat ein ungewöhnliches Hobby: Er sammelt Helden. Einzeln und handverlesen wie Ötzi, Lenin und Franz Josef Strauß, oder gleich en gros, zum Beispiel in Form eines Kriegerdenkmals.

Helmut Schleich hat ein Panoptikum skurriler Typen versammelt, das es in dieser Art wohl selten gibt, auch auf deutschen Kabarettbühnen. Heinrich von Horchen (der Gesangslehrer von Marika Rökk und Joopi Heesters) taucht auf, außerdem ein Heiligensammler, der auf seinem Duschvorhang den Hl. Martin entdeckt - „auf dem Schimmel“, der dickste Hungerkünstler der Welt, der entnervte Freundlichkeitsallergiker. Und auch Papst Benedikt im Gespräch mit Ottfried Fischer darf nicht fehlen.

Helmut Schleich ist mittlerweile landauf landab berühmt für seine einmalige Art, schräge Charaktere auf die Kabarettbühne zu bringen. Flüsternd, schnaubend, Grimassen schneidend, fein-gemein, voller Wucht und Elan, schlüpft er mit unverschämt guter Laune in die Rollen seiner Protagonisten. Das ist kühnes Kabarett, angereichert mit draufgängerischem Witz, bösem Spott und kernigen Skurilitäten.

Pressestimmen:
Großer Beifall für den einzig wahren Helden des Abends, Helmut Schleich!
Gostner Hoftheater Nürnberg, Nürnberger Nachrichten, 14. Juli 2007

Schleich ist ein Garant für einen Abend voller Pointen, die sitzen – bayrisch, bissig, boshaft, brillant.
Heidenheimer Zeitung, 30. September 2008

Es gibt so viele Helden auf der Welt: kleine, große, öffentliche und im Stillen verborgene. Ihnen allen hat der Kabarettist Helmut Schleich ein Denkmal zum Niederknien gesetzt.
Renitenztheater Stuttgart, Eßlinger Zeitung, 17.3.09

www.helmut-schleich.de