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Iris Stromberger

Herzklopfen - Herztropfen

Musikalisch-literarische Collage zum Thema Liebe.

Texte unter anderem von Hugo Wiener, Georg Kreisler, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Otto Reuter und Eugen Roth.

Das ewige Spiel zwischen Mann und Frau, Phantasien, geheime Sehnsüchte - in diesem Programm finden sie Gehör: witzig, ironisch, temperamentvoll, melancholisch, am Klavier begleitet von Michael Erhard (Staatstheater Darmstadt).

Parcours durch Liebe und Herzeleid. Mal urkomisch, dann wieder zutiefst melancholisch. Die ganze Bandbreite der Themen spiegelt sich wider im Ausdruck Iris Strombergers. Zwei Stunden mit vor Energie sprühenden Neuinterpretationen. Da gibt es Neandertaler und andere Männer, Wunderkinder und weniger Begabte, verzwickte Verwandschaften und sonstige Katastrophen. Freuen Sie sich auf ein delikates, musikalisches Ereignis.

Pressestimmen:

" ‘... die ist wirklich Klasse.’ Und genau so ist das neue Programm bei den Besuchern angekommen. Sie waren von Mimik und Gestik der Darmstädterin begeistert. ‘Diese Frau ist ein Original. Jubelnder Beifall". (Badische Neueste Nachrichten)

"Iris Stromberger schlüpfte ausgesprochen authentisch in jede Rolle, ob Göre, Vamp, leidende Gattin, einsames Scheidungsopfer oder rachsüchtige Megäre: eine gleichermaßen hochbegabte Sängerin und Schauspielerin... Das Publikum zeigte sich von diesem facettenreichen Chansonabend mit leichten Anflügen von Nostalgie rundum begeistert und dankte mit Bravorufen". (Darmstädter Echo)

"Sie lebt, was sie spielt. Mit Bauch Herz und Schnauze zog die energiegeladenene Schauspielerin und Chansonette Iris Stromberger einen Spannungsbogen, der das Publikum unweigerlich mitriss... Jedes Wort glaubt man ihr, so unschuldig, so wahr, so echt ist sie im Ton, Sprache und Mimik." (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

"...Darmstadt liegt ihr nun endgültig zu Füßen: Iris Stromberger hat mit ihrem neuen Programm ‘Herzklopfen- Herztropfen’ die Herzen ihrer Landsleute im Sturm erobert. ...Wer das schafft, dem steht die Welt offen." (Darmstädter Kulturnachrichten, März 2003)

www.iris-stromberger.de