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Suibamoond

Alfons Hasenknopf & Suibamoond-Band

Bayerische Mundart - „Mensch-drin-Musik“

Alfons Hasenknopf und die „Suibamoond-Band“

Bayerische Texte komponiert mit Herz und Hirn, handgemachte Musik mit viel Gefühl getragen von Hasenknopfs energiegeladener Stimme.

„Suibamoond-Band“, dass sind: Der Salzburger Martin Baumgartner (Bass), die Münchnerin Alexandra Sieber (Keyboard und Vocals), der Altöttinger Michael Leitinger (Drums und Percussion) und der Marktler Alfons Hasenknopf, der die Songs auf außergewöhnliche und äußerst gefühlvolle Art und Weise präsentiert.

„Wir machen nicht Mainstream sondern Mensch-drin-Musik“, bezeichnet Hasenknopf seine Songs mit einem Lächeln. 

Ausnahmslos alle Texte zeichnet ein Höchstmaß an Tiefgründigkeit aus, und doch sind die Songs lebensfroh und aufheiternd, manchmal fast kabarettistisch. Dem  Publikum garantiert dieser Ausflug in die bayerische Mundart einen Abend zwischen Lachen und Nachdenken, zwischen Verantwortung und Seeligkeit und vor allem eins: ehrliche, handgemachte Musik.  Ein Abend, der alle Facetten der Gefühlswelt beleuchtet.

So erzählt der „Foitnrocker“ von den Problemchen des Alterns und „Worte“ wird mit der Unterstützung von zahlreichen Kinderstimmen zur Hymne für das Staunen, das Erwachsene leider oft schon verlernt haben.

Richtig melancholisch wird den Zuhörern beim  „Hoamkemma-Jodler“ oder „Abschied“ zumute. Wenn einer das Jodeln beherrscht, dann Hasenknopf – keiner sorgt für mehr Gänsehautgefühl. Mit der „Virtuellen Woid“ macht die Suibamoond-Band auf die viel zu oft verantwortungslose Kindererziehung aufmerksam und greift damit das stets aktuelle Thema „Gewalt unter Jugendlichen“ auf. „Steh auf“ singt Hasenknopf und macht damit Mut sich zu wehren.Bei „I wui di“ wird’s tiefgründig romantisch – eine echte Herzenssache für Liebende.  

Die außergewöhnlich-stimmungsvollen Hintergrundbilder von Gerhard Pecher-Schmidt und die herausragenden Stimmen von Alexandra Sieber und Alfons Hasenknopf lassen die Zuhörer in eine zeitlose Welt voller Emotionen eintauchen.

Ein Konzerterlebnis das tief unter die Haut geht.

Weitere Infos zum „Suibamoond-Projekt“ unter www.suibamoond.de