Bestuhlt - Essen im Veranstaltungsraum ab Einlass bis Beginn sowie in der Pause

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Eintritt: € 19,10 incl. VVK- und Systemgebühr / AK € 21,00 (Studentenkarten zu € 16,00 nur unter Vorlage des Ausweises - Ausweis muss am Einlass in Verbindung mit Eintrittskarte vorgezeigt werden!)

KAY RAY

Haarscharf

„Nicht jeder, der einen Bombensack hat, ist ein Terrorist!" - Recht hat es, das frechste Aphrodisiakum des Erdballs. KayRay macht und will Spaß - mit allen Schikanen! Rote Rasta-Locken, gelbe Schuhe mit grünen Sohlen, oder lieber weizenblonde Strubbelmähne, rote Stiefel mit blauem Absatz? Nur kein Konformismus. Auf jeden Fall hauteng, quietschbunt und 100% Polyester. Immer wieder anders.

Blitzschnell, intuitiv schnappt das pfiffige Improvisationswunder nach Fäden, die sein Publikum arglos auslegt, strickt daraus in der nächsten Sekunde sein hemmungslos prickelndes Programm, hüpft als freies Radikal über die Bühne und stellt springteufelgleich jeden Rauschgoldengel in den Schatten.

Mit expressiver Stimme singt der androgyne Edel-Punk große Pop-Perlen, interpretiert eigenwillig große Diven wie Marlene, Zarah, Milva... und erzählt charmant, nonchalant, kess, selbstironisch, Stories über große Politik (er mag übrigens hässliche Politikerinnen, weil die sich nicht hochgeschlafen haben) und kleine Nickeligkeiten, spießige Provinzler, exzentrische Friseure (er war mal einer), hysterische Tunten oder kauzige Tanten. Ein schrill schillernder, wandlungsfähiger Froschkönig, zum Knutschen, zum "An-die-Wand-knallen", hinter dem ein empfindsamer, hellwacher Prinz steckt.  Kay Ray polarisiert und provoziert, hat "ungeschützten Publikumsverkehr", ist über- und ergreifend, und wie kein anderer versteht er es, traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität zu lavieren.  (Ute Nebel – Unterhaus/Mainz)

Kay Ray & The Spacecakes

Und nicht zuletzt der Gesang: Seine Stimme ist ein virtuoses Instrument, und er spielt es meisterhaft. Kay Ray ist ein begnadeter Sänger und als Imitator von Popgrößen wie Milva oder Nina Hagen schlicht eine Sensation! Perfekt parodiert er Marlene Dietrichs rollendes „r", trällert wie Robbie Williams oder gibt überzeugend Patti Smith. Übrigens: Kay Ray ist bekannt dafür, dass seine Shows sehr lange dauern können – kommt ganz aufs Publikum an. Unterstützt wird er von seiner Band, den Spacecakes. Diese gestandenen Musiker, die auch Künstlern wie Rosenstolz, Ulla Meinecke, Dominique Horwitz, Otto, Pe Werner u.v.a. das musikalische Rückgrat garantieren, geben dem großartigen Stimmvolumen des schrillen Wirbelwinds die entsprechende Begleitung.

Herzlichen Dank an Jochen Malmsheimer, die Jury der "St. Ingberter Pfanne", Franziska Kessler für die Erlaubnis, ihre Texte zu Kay Ray mit zu nutzen!


Das sagt die Presse über ihn:

"Zusammen mit den Spacecakes, einer Band aus hervorragend aufeinander eingespielten Musikern, bricht Kay Ray sämtliche Gesetze des Showbiz, überschüttet sein Publikum mit Satzkaskaden (...) kurz: Der mit einer  Stimme gesegnete Kay Ray hat eine neue überwältigende Form der Unterhaltung kreiert." Kölner Stadtanzeiger

"Ob ganz speziell deutsche Tabus oder diejenigen der unteren Körperregionen, Kay Ray   zerschlägt mit dem großen Hammer. Beim zweiten Blick offenbart sich dieser bunt angemalte Paradiesvogel einer der letzten Vertreter der europäischen Aufklärung: Ein wacher Verstand, der sich das Denken Reden von keinem Dogma verbieten lässt."  Mainzer Rhein-Zeitung

Kay Ray singt auch watteweiche Pop-Perlen ... , parodiert..., plaudert, stänkert, witzelt in sagenhaftem Tempo über Gott, den Papst und die Welt und nimmt spontan jedes Räuspern im Publikum als Aufforderung für eine neue skurril-schlüpfrige Anekdote." Wiesbadener Kurier

"Peppig, spleenig, chaotisch, tuntig, charmant, ordinär, hintergründig, platt... all diese Attribute passten schon vor Jahren auf den schrillen Entertainer. Jetzt muss man hinzufügen, dass Kay Ray   auch das große Showbusiness beherrscht, ohne dass seine Darbietung darunter leiden würde."  Neue Osnabrücker Zeitung


Auszeichnungen:
- Prix Pantheon 2006 "Klotzen und Glotzen"
- St. Ingberter Pfanne 2005
- Publikumspreis Tuttlinger Krähe 2006 

Fernsehaufzeichnungen und -auftritte:
- Kay Ray-Special" (75 min.), WDR 2007
- "Roglers Rasendes Kabarett", SR 2006/2007
- "Karaoke Showdown", RTL, 2006; "Frei Schnauze", RTL, 2006
- "Kölner Treff" / WDR 2006; "Aeschbacher" / SF 1, Schweiz 2006
- "Leas Kochlust" / SR 2006; "3sat Festival" / 3sat 2006
- "Arosa Humor Festival" / Schweizer Fernsehen, 2006
- "Pfanntastisch" / SR, 3sat, 2005
- "Nightwash" mehrfach / WDR und ARD 2004, 2005, 2006
- "Bad Hair Day" / VIVA 2004
- "Live aus dem Schmidt's Tivoli“ div. Shows/NDR 2004, 2005 u.v.a.


Weitere Informationen und Tourplan unter:
www.kayray.de