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Eintritt: € 21,40 incl. VVK- und Systemgebühr / AK € 22,00

Männerabend

Nicht nur für Frauen! - Theatercomedy mit Roland Baisch und Michael Schiller

"Caveman" war gestern, heute ist "Männerabend". (AZ, München)

“Der Männerabend übertrumpft den Dauerbrenner Caveman in Sachen Spritzigkeit, Abwechslung und durchaus auch an Heiterkeit. (...) Wer Caveman mag, wird den Männerabend lieben. (Schwäbische Post, Aalen)

MÄNNERABEND ist eine lustvolle Geisterbahnfahrt durch das Wesen MANN.

Sehr geehrte Damen, liebe Frauen, Hallo Mädels,
MÄNNERABEND ist ein Blick hinter die Kulisse Mann – ganz ehrlich und direkt.
Mit Inhalt, Seele, Klamauk, Witz, Wahrheit und Musik offerieren Baisch und Schiller an diesem Abend ihre Männerwelt. Was wäre der Mann ohne die Frau? Nicht da!
P.S.: Liebe Männer, keine Angst! Wenn die Frau an eurer Seite 'nen schönen Abend hat, habt ihr ihn doch auch – oder??

Also: "Auf die Liebe!"

Im Herbst 2005 schrieben Comedy-Urgestein Roland Baisch (Shy Guys), der als Caveman-Darsteller erfolgreiche Martin Luding und der Schauspieler und Autor Michael Schiller ein Stück für zwei Männer und viele Zuschauer.

In der Besetzung BAISCH/LUDING, Regie: SCHILLER wurde ihr "MÄNNERABEND" im Februar 2006 uraufgeführt. Die Premiere wurde von Publikum und Presse gefeiert und das Stück wurde sehr schnell zum neuen Publikumliebling im Stuttgarter Theaterhaus.

Seit dem freuten sich allein in Baden-Württemberg mehr als 100.000 Zuschauer in über 130 ausverkauften Vorstellungen über einen gelungenen Abend.


Inzwischen läuft MÄNNERABEND in unterschiedlichen Besetzungen in:
AUGSBURG, DRESDEN, FRIEDRICHSHAFEN, FÜRTH, HANNOVER, KARLSRUHE, MÜNCHEN, OBERHAUSEN, STUTTGART, ULM, ZÜRICH, BERN und BASEL.
Und noch in diesem Jahr wollen die Männer das Publikum in HAMBURG, BERLIN und vielen anderen Städten mit ihrem "MÄNNERABEND" erobern.

MÄNNERABEND ist ein Stück von R. Baisch, M. Luding, M. Schiller
Regie: M. Schiller / Produktion: R. Baisch, M. Luding


DIE SCHAUSPIELER

Roland Baisch
Mit der Gruppe „Scherbentheater“ betrat Roland Baisch 1978 Comedy Neuland, und die Tourneen führten ihn rund um den Globus. Die Nachfolgegruppe „ShyGuys“ setzte diesen Weg erfolgreich fort. Projekten, unter anderem mit Badesalz, Jango Edwards, den Missfits und Otto Kuhnle folgte die Comedy Factory, ausgestrahlt auf Pro 7, und brachte es auf stolze 48 Folgen. Danach widmete sich Roland Baisch niveauvoller Unterhaltung mit seinem Count Baischy Orchester. Neben MÄNNERABEND spielt er heute eine Soloshow, die auch so heißt, und Highlights der letzten 20 Jahre zeigt, tritt in Filmen auf und singt in dem neuen Programm „Countryboy“, begleitet von einer exzellenten Band Lieder seiner Vorbilder Cash, Dylan etc. und findet ab und an Zeit für andere einen kleinen Scherz zu erfinden.

Michael Schiller
Nach seiner klassischen Schauspielausbildung in Wien `83-`87 spielte Michael Schiller zunächst ebensolches Theater. Von Provinz bis Staatstheater, freie Szene, Keller und Tourneetheater war alles dabei. Schauspielhaus Wien, Volkstheater, Schauspieltruppe Zürich, Theater zum Fürchten, Ensembletheater u.v.a. Kaum fünf Jahre später kam dann endlich das Fernsehen zu ihm oder umgekehrt. Auch hier blieb es vorerst klassisch. Tatort. Von der Leiche zum Mörder war kein kurzer Weg. Eine lange Reihe von Kino-, Fernsehfilm- und Serien-Produktionen. Von Krakau bis zum Nordpol war er unterwegs. Meist um sich als Bösewicht den Weg frei zu schießen. "Schindlers Liste“, "Ludwig 1881“, „Der Tot kommt krass“,„Klinikum Berlin Mitte“,„Liebling Kreuzberg“, „Sperling“, "Mörderischer Doppelgänger“, "Kommissarin Lukas" usw. Schiller begann Drehbücher zu schreiben und Regie zu führen. 2006 dann zurück zum Theater. Baisch, Luding und Schiller schreiben "MÄNNERABEND". März 2007: Premiere von seinem Stück "Endlich: Heike spricht!" mit Sandra Maria Schlegel. Oktober 2008: Premiere als Tom im Münchner "MÄNNERABEND".


PRESSESTIMMEN

„Einblicke in die Männerwelt
Zeitgenössische Lebensentwurfsprobleme und philosophisch-psychologische Beziehungsbetrachtungen – das klingt nach schwerer Kost. Ist es aber nicht. Wenn Michael Schiller und Roland Baisch auf der Bühne das Wesen Mann erklären, lacht sich das Publikum kaputt. Mit einer temporeichen und schrägen Mischung aus Klamauk, Witz, Wahrhaftigkeit – und viel Musik – machen sie klar, dass der einsame Wolf ohne seine Partnerin gar nichts ist.“ (AZ München)

“Der Bühnenabend bietet einen schrägen Blick hinter die Kulisse Mann, bei dem weder Slapstick noch Nonsens gescheut werden.“ (Süddeutsche Zeitung)

Ein "Männerabend" für die Frauen
...eine humorvolle Homage an die Weiblichkeit dieser Welt.“ (Neue Presse Hannover)

„Wem die Situation des überraschend zum Single-Dasein verdonnerten Mannes irgendwie bekannt vorkommt, hat vermutlich noch "Caveman" in Erinnerung. Die Stuttgarter Produktion "Männerabend" überrascht damit, sich in den übergroßen Fußstapfen des immerhin broadway-gestählten Höhlenbewohners offenbar sauwohl zu fühlen.“ (AZ München)

Die Geschichte des plötzlichen Partnerverlustes ist so alltäglich, dass sie viele schon erlebt haben und alle jemanden kennen, dem sie widerfahren ist. Der zweite, wesentlichere Punkt: Baisch, Luding und Schiller haben daraus einen runden Bühnenabend gemacht, der in sich schlüssig ist, dem es aber an Überraschungen keineswegs fehlt. ...Große Pappkartons taugen als mobile Kulissen, Luding ist ein durchgehend überzeugend-spielender Tom, Baisch steuert Ernst, Komik und vor allem Musik fürs Gefühl bei.“ (Stuttgarter Zeitung)

Dass die von den Schauspielern erfundene Farce "Männerabend" gegen die Einsamkeit rebelliert und zwischen Slapstickeinlagen, schrägen Dialogen und verblüffenden Regieeinfällen ein Plädoyer für die Zweisamkeit lauert, ist konsequent.“ (Stuttgarter Nachrichten)

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