Bestuhlt - Essen im Veranstaltungsraum ab Einlass bis Beginn sowie in der Pause

Termine

Zurück

Eintritt: € 15,80 incl. VVK- und Systemgebühren / AK € 17,00 (Schüler- und Studentenkarten zu € 11,00 nur unter Vorlage des Ausweises - Ausweis muss am Einlass in Verbindung mit Eintrittskarte vorgezeigt werden!)

Max Goldt

LESUNG NEUER UND ALTER TEXTE

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. - Daniel Kehlmann

„Max Goldts Lesungen sind anders. Säle mit mehreren hundert Plätzen sind Wochen im voraus ausverkauft, geboten wird ein abendfüllendes Programm mit Pause und Zugaben, das meist jugendliche Publikum geht von Anfang an begeistert mit und lacht sogar wesentlich öfter, als der Text es nahelegen würde.“ Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung

„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten  Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der  Bund, Bern (CH)

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 wurde ihm der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis verliehen.

Foto: Billy & Hells

Zuletzt erschienen:

Bücher 
-
Für Nächte am offenen Fenster (2003)
- Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens (2005)
- QQ (2007)
- Atlas van de nieuwe nederlandse vleemuízen (Typogr. Martin Z. Schröder 2008)
- Ein Buch namens Zimbo. Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird (2009)
- Texte aus den in die Vergriffenheit entlassenen Büchern "Quitten" und "Kugeln (2009)
- Gattin aus Holzabfällen, Mit Text versehene Bilder (2010)

Comic-Bücher mit Stephan Katz
-
Das Salz in der Las Vegas-Eule (2002)
- Adieu Sweet Bahnhof (2004)
- Das Malträtieren unvollkommener Automaten (2006)
- Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd. (2007)
- Wellness rettet den Bindestrich (2008)
- Unglück mit allerlei Toten (2010)

Hörbücher
-
Für Nächte am offenen Fenster (2003), Folge Zwei (2004)
- Ein Leben auf der Flucht vor der Koralle (2005)
- Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens (2005)
- 'ne Nonne kauft 'ner Nutte 'nen Duden (2006)
- QQ (2007)
- Nichts als Punk und Pils und Staatsverdruß (2008)
- Nicht jede kalte Säge schafft es nach New York (2009)
- Unsere traurige technische Zukunft (2010)
- Penisg’schichterln aus dem Hotel Mama (2011)

tl_files/schlachthof/spielplan/GoldtMaxCoverWeb.jpg