Teilbestuhlt - Essensmöglichkeit im Veranstaltungsraum gegeben

Termine

Zurück

Eintritt: VVK € 20,00 / AK € 23,00

19. Münchner Bluesnacht

mit Zither Manä (zusammen mit Ferdl Eichner und Frank Schimann), Tom Shaka und Christoph Steinbach

Mit dabei sind diesmal:

1. Gastgeber Zither-Manä diesmal im Trio (mit Zither-Manä, z,voc, Ferdl Eichner, bluesharp, voc und Frank Schimann, g, voc) alle drei aus dem Münchener Raum

tl_files/schlachthof/spielplan/BluesnachtSchimannZitherEichnerWeb.jpg

Nach 15 Jahren Pause veröffentlicht der Zither-Manä, eine Legende der neueren Bayerischen Musik, ein von den Fans lang ersehntes neues Album. Darin findet sich - 70 Minuten lang - eine unvergleichliche Mixtur aus Rock, Gstanzl, Landler, Blues und Heimat, aus Balladen und Kraud’n Sepp. Auf seiner neuen CD präsentiert der Zither-Manä wieder seine eigenwillige wie umwerfende Stil-Melange, die das Publikum regelmäßig begeistert zurücklässt. Zusammen mit dem Mundharmonika-As Ferdl Eichner, dem Gitarristen Frank Schimann und dem Drummer Thomas Bittner entstand von März bis Juli 2013 „Coole Zeid“.

Dabei ist eine entspannte wie anregende und wagemutige Kombination heraus gekommen: Nicht nur musikalisch, sondern auch textlich. So manche Verse sind recht ironisch ausgefallen. Doch während er früher extrem politische Inhalte zum Besten gegeben hat, was ihm mancherorts den Ruf des Alt-68ers einbrachte, dichtet er inzwischen unverkrampft fürs Hier und Jetzt. Was partout nicht zu bedeuten hat, dass sich der Manä den Biss hätte austreiben lassen. Manche Attacken auf machthungrige Politiker oder neue Nazis sind von geradezu schmerzhafter Offenheit und unmissverständlicher Geschliffenheit.

Foto von links nach rechts: Frank Schimann, Zither Manä, Ferdl Eichner 

www.zither-manae.de

http://www.ferdleichner.de/

http://frankschimann.weebly.com/

-----------------------------------------------------------------------------------

2. Tom Shaka, Solo-Blues-Master (Vocals, Acoustic-, Electric- and Resophonic Guitars, Harmonica, Ukulele, Mandolin, Foot-Stomps) aus der Lüneburger Heide, Hamburg

tl_files/schlachthof/spielplan/BluesnachtTomShakaWeb.jpg

Mr. Delta Thunder

Tom Shaka, US-amerikanischer Bluesman mit sizilianischer Herkunft, erlernte bereits als elfjähriger das Gitarrenspiel. 1953 in Middletown, Connecticut geboren, gilt er heute als vielseitiger und virtuoser Musiker und Sänger, der neben dem Gitarrenspiel auch das Spiel auf der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Git-Fiddle beherrscht. Tief inspiriert u. a. von den Genre-Pionieren Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er - unterwegs nach New Orleans - in Nashville, Tennessee hängen blieb. Die 80er Jahre verbrachte er in der Musikmetropole Austin, Texas. Es sind auch Künstler wie Ray Charles, Taj Mahal, Snooks Eaglin und vor allem David „Honeyboy“ Edwards und Louisiana Red (mit den beiden letztgenannten verband ihn auch eine tiefe Freundschaft) die seinen sehr persönlichen Stil entscheidend geprägt haben. 

Wer Tom Shaka je auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern dass er ihn lebt. Seine Musik ist geprägt von tiefer Leidenschaft und Intensität. Während Tom spielt und singt, stampft sein linker Fuß unaufhörlich den Rhythmus der Songs in den Boden. Auf diese Weise zelebriert er den Blues; schweißtreibend und rau und dabei stets authentisch. Heute lebt Tom Shaka in der Lüneburger Heide in Deutschland und genießt ein außerordentlich hohes Renommee in der internationalen Bluesszene. Seine Konzertreisen brachten ihn bislang quer durch Europa und die Vereinigten Staaten. Die erste LP veröffentlichte Tom Shaka 1979. Seit dem sind zwei LPs und gut ein Dutzend CDs bei verschiedenen Labels erschienen. Im Jahr 2013 feiert er sein 40jähriges Bühnenjubiläum und zugleich seinen 60. Geburtstag.

Im Oktober 2012 präsentierte er (nach fünfjähriger Veröffentlichungspause) seine aktuelle und bei BLIND LEMON RECORDS erschienene CD „Delta Thunder – The Fieldrecordings“. Diese, vom Bluesforscher und Fotografen Axel Küstner aufgenommene CD erfreut sich seit ihrem Erscheinen nicht nur hoher Beliebtheit in der Fangemeinde, sondern wurde auch von der Fachwelt mit großem Respekt aufgenommen.

Foto: Axel Küstner

http://www.tom-shaka.de/
 

-----------------------------------------------------------------------------------

3. Christoph Steinbach („Boogie Wolf“), Boogie Woogie u.v.a.m. aus Kitzbühel, Austria
 
tl_files/schlachthof/spielplan/BluesnachtSteinbachWeb.jpg

„Kein Piano lebt ewig“
Ein Pianist und Entertainer auf der Überholspur!

Der gebürtige Kitzbüheler hat sich als „der Highspeed-Pianist“ einen Namen in der Szene gemacht.
Der Stilumfang seiner Konzertshows reichen von Highspeed-Boogie Woogie, feinsten Blues, Harlem Stride Piano über slap-sick-Einlagen, bis hin zu Klassikern wie Dean Martin, Sammy Davis Jr., Jerry Lee Lewis, Oscar Peterson,...

Christoph tourte bereits mit Ikonen wie Eric Burdon, Chris Farlowe, Mungo Jerry, Chris Barber, Pete York uvm. 

http://christophsteinbach.com/