Bestuhlt - Essen im Veranstaltungsraum ab Einlass bis Beginn sowie in der Pause

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Eintritt: € 20,20 incl. VVK- und Systemgebühr / AK € 21,00 (Studentenkarten zu € 17,00 nur unter Vorlage des Ausweises - Ausweis muss am Einlass in Verbindung mit Eintrittskarte vorgezeigt werden!)

KELLER STEFF und BAND

Mit „Narrisch“ auf TOUR!

KELLER STEFF und BAND
Mit „Narrisch“ auf TOUR!

Mit seiner ersten CD „Bulldogfahrer“ (Hit „Kaibeziang“) landetet der Steff einen sauberen Überraschungserfolg. Jetzt legt die Keller Steff Band nach und kann stolz verkünden: „Narrisch“ ist fertig und damit geht’s ab 01.7. auf Tour. Und mit im Gepäck haben die Jungs 7 brandneue Songs!

Wie in den Songs der „Bulldogfahrer“ singt da Steff vom Leben mit allen Höhen und Tiefen. Das meiste hat er selbst erlebt und erfahren. Und andere auch: der pupertätsgeplagte „Lehrbua“, der sich erst mal schwer tut mit dem Erwachsenwerden (aber dann doch die Kurve kriegt). Das haare-sträubende „Narrisch“ des Vaters (Herbert), dem die Rumschwänzerei des Sohnemanns gar nicht passt und der darüber die Fassung verliert. Tiefe Lebensfreude spricht aus zwei ergreifenden Songs: „1,2,3,4“ und „Schene Zeit“. Ersterer erzählt vom Leben und von den verschiedenen Lebensentwürfen, die letztlich dann doch alle gleich enden. Der zweite vom „Zuhören können“ und dem „Sich Zeit nehmen“ für die viele interessante Geschichten, die das Leben so bietet. „Fehler gmacht“ ist ein Plädoyer fürs „auch mal nein sagen können“ und das „zu sich mit allen Eigenheiten stehen“ (siehe auch „Spiagl“). Und zu guter Letzt der Anwärter zum diesjährigen Wiesnhit „Rausch ghabt“, passend gefolgt vom „Flaschendeife“ und „Ross“ – der letzten Nummer des Albums, in der augenzwinkernd die Moralapostel von nebenan aufs Korn genommen werden.

Alltägliches, Ärgerliches, Erfreuliches - Der Keller Steff singt optimistisch, poetisch, grad raus und schaut dabei auch unter die Oberfläche. Er sieht die Perle in der Auster des Moments, zeigt sie uns und lässt sie uns allen. Die Texte sind auf alle Fälle süddeutsch und nicht nach der Schrift.

Der Stil? Blues, Rock’n’Roll, Folk, Country – „Suachts es eich selber aus!“ Meister Eder würde sagen: „Die Jack Johnsons unter den bayerischen Bob Dylans“. Wollte man die Keller Steff Band musikalisch in eine Schublade stecken, so müsste es auf jeden Fall eine selbst geschreinerte sein.

Begonnen hatte alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer und Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von LaBrassBanda zur EM-2008 nach Wien. Mittlerweile ist der Keller Steff mit seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart in der bayerischen Kleinkunstszene kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit Mitte 2009 gibt es die „Keller Steff Band“ mit dem Keller Steff - Gitarre, Mundharmonika, Gesang und Geschichten - und den Musikern Gerhart Zimmermann am Kontrabass und seit 2010, mit Franz Gries an der Gitarre und da Chris (Stöger) am Schlagzeug. 


Und das sagen Presse und Label

„...Bayerische Lebensart musikalisch auf den Punkt zu bringen, ist nicht immer einfach. Entweder wird sie uns als naiver volkstümlicher Schlager oder mit leicht überhitzter Tradition als einzig wahre Volksmusik serviert. Dass es auch erfrischend anders und ohne Sendungsbewusstsein geht, zeigte die "Keller Steff Band" im ausverkauften Pfaffinger Gemeindesaal. Fast drei Stunden bot die Band aus Übersee am Chiemsee hervorragende Unterhaltung, eine Mischung aus Musikkabarett und echten Ohrwürmern, die es hoffentlich nie in die weißblaue Hitparade der Volksmusik schaffen werden. Denn dazu sind die Lieder zu rockig, die Texte zu intelligent und die Musiker einfach zu sympathisch....“ OVB-Online - 14. Apr. 2011

„...Ihr fetziger Rock ‚n’ Roll, der rasante Rockabilly, aber auch Blues und Reggae reißen einfach mit. Themen wie „Mera Lohn für d Krangaschwesta“ nimmt der Keller Steff direkt aus dem Leben. In „Hello Jesus“ verarbeitet er seine jugendlichen Erfahrungen übers Beichten so, dass sich jeder im Saal irgendwie wieder findet. Der „Bulldogfahrer“ ist inzwischen ebenso Kult, wie das Lied vom „Kaibeziang“, Die Texte des Keller Steff sind alles andere als banal. Wie ein groß gewordener Lausbub schafft er es, seine Sicht der Dinge zu erzählen...Die Reichenhaller sind jedenfalls restlos begeistert. Reichenhaller Tagblatt - 10. Feb. 2011

„Mit urigem Chiemseer Heimatdialekt, witzigen Geschichten und eingängigen Liedern vom Tomatenhäusl, Oachkater, Preußen als Glashausbauern sowie vom Telefondialog mit Dame, bei dem sich der Steff und die Zuschauer fast schieflachten, heizte die Keller- Steff-Band mit ihrem fetzigen Rock’n’Roll, Blues und Rockabilly-Spielarten dem Publikum ganz schön ein....“ Augsburger Allgemeine - 14. März 2011

„Der Steff ist kein Revoluzzer, sondern ein feiner, freier Romantiker, der aber auch zulangen kann. Der kann fast alles richten. Er richtet aber nicht über Leute und diese auch nicht aus, weil er wirklich ein Menschenfreund ist, obwohl das ein Scheißwort ist. Dieser ganze Typ mit seiner Band, sein strahlender Optimismus, seine Poesie der kleinen Dinge, die sauviel zusammenhalten, sind wie die Gegend aus der er kommt: Ein Splitter vom Paradies.“ Millaphon Records, Till Hofmann - 09. Mai 2011

www.myspace.com/kellersteff